Garghkka

Allgemeines Wissen

Geissel der Zivilisationen

Eine Art auf Ahbaron, von der man bisher keine eigenen Aufzeichnungen gefunden hat, sind die Garghkka. Andere Arten dagegen haben Informationen über sie gesammelt, um sie besser bekämpfen zu können, doch selbst das ist nicht sonderlich viel.
Die Berichte sind unterschiedlich, aber einen Zusammenhang haben sie immer, sie beschreiben die Garghkka als eine Art von furchtlosen, wilden Tieren, die keine Gnade zeigen. Sie ziehen schon seit langem plündernd und mordend durch die Welt, viele Städte sind ihnen zum Opfer gefallen und noch viele werden folgen.
Die anderen Arten fürchten, verachten oder hassen diese Wesen, welche meist das Ende von anderen Städten, blühenden Zivilisationen und Hochkulturen sind. Im Kampf werden sie als brutal, stark, wild, und kampfbesessen beschrieben. Sie stürzen sich allein in eine Überzahl von Feinden, um diese zu besiegen und scheinen keine Angst vor dem Tod zu haben und Schmerzen zu spüren.

Seit die Garghkka auf Ahbaron wandeln, stellen die anderen Arten, Rassen und Völker n Vermutungen an, woher diese Wesen kamen.
Es gibt mehrere Theorien, aber keine hat sich bisher bestätigt.
Eine von ihnen besagt, dass die Garghkka von einem Gott geschaffen wurden, der aus Rache zu anderen Göttern ihnen schaden wollte, und so schuf er diese Kriegerrasse.
Die Nächste behauptet, dass Garghkka von ein paar machthungrigen Magiern, aus einer Qhwemaani und einem Menschen, gezüchtet worden sind. Doch das Experiment schlug fehl und ihre eigene Schöpfung wandte sich erst gegen sie und dann gegen andere Arten.
Doch das sind nur zwei Vermutungen, wovon bisher noch keine bestätigt wurde. Was noch, von den Garghkka bekannt ist, ist dass sie, wie es scheint, die Gefangen entweder ficken, fressen oder opfern. Es gibt auch vereinzelt Berichte von Gefangenen, die fliehen konnten. Sie bezeichneten die Garghkka als ein grausames und wildes Volk aus Tieren, für welche andere Arten nicht mehr sind, als Zuchtstuten sofern weiblich oder die nächste Mahlzeit oder ein Gegner an dem sie ihre Kräfte messen können sofern männlich.

Der Hass der Garghkka

Missgestaltet, gefoltert und glühend vor Hass existieren die Garghkka in einer Kultur, die ein grausamer Spott der Zivilisation ist. Eine Kultur aufgebaut auf Angst und Brutalität - eine Kultur der Peitsche. Und doch kennen sie ihre missliche Lage. Sie sammeln sich in Höhlen und Schatten, bauen ihre Kraft auf, schlagen ihre Kriegstrommeln, beschwören ihre Wut und bereiten sich auf einen alles dahinfegenden Blitzkrieg vor. Ein Gemetzel, in dem sie sich an all jenen rächen können, die es wagen, sie mit dem, was sie nicht haben und nie haben werden, zu verspotten.

Erscheinung

Ihre unbeholfene charakteristische Silhouette ist schon von Weitem erkennbar: ihre Arme sind überproportional lang und ihre gedrungenen Beine erinnern an die Hinterläufe von Wölfen, von sehr grossen Wölfen.
Die Ansicht eines Garghk ruft immer ein undefinerbares Unwohlsein hervor. Denn irgendwie lässt er sich in seiner verdrehten missgestalteten Art nirgendwo richtig einordnen und ist schlichtweg ein beleidigender Anblick, eine wandelnde Obszönität.
Angefangen beim borstigen, namensgebenden Pelz über die unheimlich glühenden, kirschroten Augen bis hin zur furchteinflössenden Sichelkralle in der Mitte der grotesk-grossen Wolfsfüsse ist nicht nur für andere Arten alles an einem Garghk ekelerregend.
Der borstige Pelz ist grundsätzlich schlammgrün, ein von Grau und Braun durchzogenes Blaugrün, das die trübe Umgebung abgestandenen und fauligen Wassers wachruft. In dieses Schlammgrün mischen sich noch Farbschwankungen von braun- und rotschwarz bis hin zu blauschwarzgrün. Dieser kratzige, widerwärtige Pelz, der nie sauber zu werden scheint, bedeckt den gesamten, kräftig-gedrungenen Körper und lässt nur das Gesicht und einen klar abgehobenen Bereich vom vorderen Teil des Halses über Brust, Bauch und vorderen Lendenbereich bis zum Damm inkl. Anus frei. Auch die Handinnenfläche und die Finger sind pelzfrei, nicht jedoch der Handrücken.
Die pelzfreie Haut ist ledrig in ihrer Beschaffenheit, und kommt in unterschiedlichen Schattierungen vor, von schmutzigem Gelbgrün (das am häufigsten angetroffen wird), über grün, olivgrün bis zu schwarz schillerndem Petrolgrün.

Garghkka haben einen kleinen runden Schädel mit einem auffallend hervorspringenden Schaufelkinn, das von furchterregenden, dolchlangen Eckreissern (um die 1 Spann) gekrönt wird. Sie haben eine tiefliegende, fliehende flache Stirn mit einer ausgeprägt gerillten Stirnplatte, die wie ds Gesicht pelzfrei ist. Die komplizierten knochigen Muster der stark zerfurchten Stirn sind ein natürlicher und sehr hervorragender Schutz. Unter immens ausgeprägten Augenwülsten verborgen starren hasserfüllte, kirschrote Äuglein hervor. Ein Augenweiss ist bei Garghkka nicht auszumachen. Das pelzumrahmte, grobschlächtige und zerfurchte Gesicht wird aber neben dem gewaltigen Schaufelkinn mit seinen Eckhauern vor allem durch die zwar kurze und flache, dafür aber um so breitere Knorpelnase mit ihren gewaltigen Rundnüstern beherrscht.
Nicht alleine die dolchlangen Eckreisser eines Garghk sind furchterregend sondern sein ganzer Schlund. Der gewaltige, schaufelartig-rechteckige Unterkiefer, überlang vorgeschoben, ist voller spitzer Fänge, geschaffen, um Fleisch zu reissen. Diese gefleckten Reisszähne haben die Farbe von verrottetem Gelb-Schwarz. Oft fehlt der eine oder andere Fangzahn oder ist nur noch eine faulige Ruine. Die unglaubliche lange und mit winzigen Noppen besetzte, faulig-rote Zunge leckt immer wieder darüber. Dem einen oder anderen Garghk ist auch der eine oder andere Eckreisser zu Schaden gekommen, was sie oft mit hilfsmässigen Flicken wieder auszubessern suchen.

Ohne wirklich sichtbaren Hals sitzt der Kopf auf einem fassartigen Oberkörper, dessen pelzfreie Brust glatt und gespannt wie ein lederner Brustpanzer ist.
Unglaublich lange Arme enden in übergrossen Händen mit vier Fingern, die bis auf Kniehöhe pendeln. Aus den seltsam knorrigen Fingern ragen schwarze Krallen, stahlhart und spitz.
Auch der Unterleib eins Garghk wird von derselben lederpanzerartigen Haut geschützt. Zwischen Bauchnabel und Damm fällt eine ledrige, kurze Hülle auf, die in einer stahlharten Halbkugel endet. Darin befinden sich gut geschützt die Geschlechtsorgane des Garghk.

Vollständig pelzbedeckt sind die deplaziert wirkenden Wolfsbeine, die unpassend zum Oberkörper kurz sind und in übergrossen Tatzen enden. Die Beine sind dreigeteilt, wobei die oberen Gelenke sich nur nach vorne und die unteren Gelenke nur nach hinten biegen können. Der Oberschenkel ist dabei am längsten, während Mittel- und Unterbein in etwa gleich lang sind. Auch die Tatzen sind mit diesen schwarzen und stahlharten Krallen bewehrt, von denen eine besonders ausgeprägt ist, eine regelrechte Sichelkralle. Nicht etwa die Afterkralle sondern die mittlere Tatzenkralle ist so mächtig ausgeprägt. Wenn er damit in einem Sprung zuschlägt, durchschlägt ein Garghk selbst die bestgefertigte Tshâkka-Rüstung (Zwergenrüstung).
Zusammen mit den affenartig langen Armen verleihen diese Wolfsbeine den Garghkka ihren charakteristischen, schlingernd-hüpfenden Gang, der schon so manchen Nicht-Garghk zum Lachen gebracht hat… jedoch nie für lange.

Seit dem Moment ihrer Geburt gezeichnet von einem brutalen Leben, ist ihr gesamter Körper übersät mit eiternden Warzen sowie von Peitschenhieben, Ritualen und Kämpfen stammenden Narben. Da Garghkka nicht eben für ihre Hygiene bekannt sind, bedeckt sie nicht bloss ein Schmutzfilm sondern sie sind auch von einer Wolke beinahe unerträglichen Gestankes, einer Mischung aus ranzigem Fett, verfaultem Fleisch und nassem Hund, umgeben. Dass Schmeissfliegen eine helle Freunde an den Garghkka haben, versteht sich daher fast von selbst und so sind sie deren ständige Begleiter.

Überlebt ein Garhghk und wächst zu einem Grobgrut heran, dann wächst ihm nicht nur eine Nackenmähne sondern auch ein Kinnbart beginnt zu spriessen. An Unterarmen und den -schenkel wächst ihm ein Behang.
Erreicht ein Grobgrut tatsächlich das für Garghkka-Verhältnis stolze Alter von 20 Jahren, bekommt er zunehmend eine Halbglatze. Ausser Shartakka und Kharlokka erreicht jedoch kaum ein Garghkka dieses Alter.

Typen

Snotkka (sg. Snotk)

Ein jeder Garghk beginnt sein Leben als Snotkka inmitten eines Wurfes, eines Hijalkka. Das es keine weiblichen Garghkka gibt, gehört die Mutter zwangsläufig einer anderen Spezies an, muss aber ein Säugetier sein. Die Mutter bestimmt die Grösse des Wurfs. Während die äusserst beliebten Menschen und die ihnen nah verwandten menschenähnlichen Spezies (Higgin, Tshâkka und Qhwemaani, um die bekanntesten zu nennen) im Durchschnitt Vierlinge zur Welt bringen, werfen Ziegen Sechslinge und Schweine gar Zehnlinge.
Die Snotkka sind Winzlinge von maximal 1 Spann 5 Finger (30cm) Grösse und noch eher hager und sehnig. Sie wachsen innerhalb eines Jahres zu Ptonka auf 1 Schritt 5 Finger (1m10) heran, sofern sie einem grösseren und stärkeren Garghk nicht gerade als Nahrung dienen, wuseln sie im Lager rum und retten sich ihrer Haut so gut es geht und schlagen sich durch. In diesem Jahr ist der Kampf ums Überleben alles bestimmend und rund 50% der Snotkka überleben dieses Jahr nicht.

Ptonkka (sg. Ptonk)

Hat ein Snotk sein erstes Lebensjahr hinter sich, ist er gross genug, um nicht gleich von jedem dahergelaufenen Garghk gefressen zu werden. Dafür wird er rumgeschubst und zur Dreckarbeit verdammt, sofern nicht Sklaven vorhanden sind, die er rumschubsen kann. Wann immer es einem grösseren und stärkeren Garghk gefällt, muss ein Ptonk diesem zu Willen sein, es sei denn sein Grobgrut setzt sich für ihn ein. Selbst das Hijalkka hilft in dieser Phase nicht sehr viel. Irgendwie hat die Natur es jedoch so eingerichtet, dass auch ein Ptonk (oder überhaupt ein anderer Garghk) zu seinem Vergnügen kommt, wenn er von einem anderen Garghk begattet wird.
Ptonka werden maximal 1 Schritt 2 Spann (1m40) gross und bilden ausser dem Hijalkka keine eigenen Rudel, sondern stellen sich in den Dienst und Schutz eines Grobgrut. Wenn überhaupt sind die Ptonkka mit Messer und Behelfswaffen bewaffnet. Zum Schutz dient ihnen ein Schild - wenn sie Glück haben.
In den nächsten drei Jahren wächst der Ptonk zwar nicht mehr so schnell wie bisher, dafür legt er beachtlich an Gewicht und Muskeln zu. Ein Garghk hat eine sehr gute Chance, dieses Lebenssstadium zu überleben, beträgt die Sterbensrate doch gerade mal 10%.

Grutka (sg. Grut)

Die Grutka sind die kleinsten Krieger und Jäger mit einer Grösse zwischen 1 Schritt 2 Spann und 1 Schritt 3 Spann (1m40 bis 1m60). Die Grutka stellen in der Regel die grösste Gruppe einer Meute. Nach wie vor ist der Hijalkka die bestimmende Einheit und die Grutka gehören keinem Rudel an. Vielmehr sind sie das Vieh und werden von einem Kharlok oder seinen Handlagern mit Peitschenhieben, Flüchen und Tritten zusammengetrieben, wenn dieser sie benötigt.
Die Grutka sind mindestens mit Helm und Schild gerüstet. Als Wurfgeschosse benutzen sie Messer und Schlagnägel unterschiedlichster Herkunft, Grösse und Gewichts. Im Nahkampf führen sie ausschliesslich die Waffen anderer Völker, da sie selbst keine Waffen herstellen. Grutka bevorzugen dabei Handäxte wie die Skraja, Stosswurfspeere, Krummschwerter (am besten mit möglichst vielen Zacken drin), Messer und Schwerter jeglichen Stils. Die Qualität von Rüstung und Bewaffnung hängt vom Erfolg des Kharlok ab. Mit Bögen oder Chârrs kommen die Garghkka jedoch nicht klar. Diese Waffen bedürfen ihrer Ansicht viel zu viel Pflege und sind zu anfällig.
Grutka wiegen im Durchschnitt um 80 Stein (kg) und hinterlassen einen Tatzenabdruck von einem halben bis einem Spann (10 bis 20cm) Durchmesser.
Mit einer Todesrate von 90% in den nächsten 6 Jahren ist dies grausamste Lebensphase eines Garghkka, während der er beständig weiter wächst.

Grobgrutka (sg. Grobgrut)

Überlebt ein Garhghk und wächst zu einem Grobgrut heran, dann wächst ihm nicht nur eine Nackenmähne sondern auch ein Kinnbart beginnt zu spriessen. An Unterarmen und den -schenkel wächst ihm ein Behang.
Erreicht ein Grobgrut tatsächlich das für Garghkka-Verhältnis stolze Alter von 20 Jahren, bekommt er zunehmend eine Halbglatze. Ausser Shartakka und Kharlokka erreicht jedoch kaum ein Garghkka dieses Alter.
Erreicht ein Garghk das Alter von 10 Jahren, dann ist er zu einem Grobgrut herangewachsen. Mit einem Schritt und drei Spann (1m60) bis zwei Schritt (2m) Grösse zählen die Grobgrutka zu den grösseren Artgenossen. Als Grobgrut ist ein Garghk sozusagen erwachsen geworden. Nicht länger lässt er sich durch die Peitsche meistern sondern vielmehr entscheidet nun er selbst, wem er folgen will. Entscheidet sich ein Hijalklok einem anderen Grobgrut zu folgen, so steigt dieser zum Ghrutlok auf und um ihn bildet sich eine Meute, dh. mehrere Rudel zusätzlich zum Hijalkka des Ghrutlok. Das Hijalkka stellt in solch einem Fall das Kernrudel der Meute dar.
Die Grobgrutka zählen zu den bestgerüsteten und -bewaffneten Garghkka. Während sie mehr oder weniger dieselben Nahkampfwaffen wie die Grutka benutzen, setzen sie im Fernkampf Wurfbeile und -hämmer ein, von denen jeder Grobgrut mindestens zehn immer mit sich rumschleppt. Besonders beliebt und selten sind die fremdartigen Wurfklingen der schwarzen Menschenvölker südlich des Grossen Bruches. Meistens haben sie an der Schildinnenseite Haltevorrichtungen für ihre Wurfgeschosse angebracht.
Auch die Grobgrutka wachsen in den nächsten 10 Jahren weiter und werden schwerer. Allerdings ist ihre Todesrate auch extrem hoch, und nur 10% der Grobgrutka erreichen das 20. Lebensjahr.
Grobgrut wiegen im Schnitt um die 150 Stein (kg) und ihre Fusstatzen haben einen Durchmesser von zwei Spann fünf Fingern (50cm) und mehr.

Wooshsnaplokka (sg. Wooshsnaplok)

Wenn sein Rudel so gross geworden ist, dass er nicht alleine mehr die Bullpeitsche schwingen kann, wenn Vieh hinzugezogen werden soll, dann ernennt der Kharlok einen oder mehrere vertrauenswürdige Gorbgrut aus seinem Rudel zu Peitschenmeistern, zu Wooshsnaplokka. Vorzugsweise werden diese aus dem eigenen Hijalkka rekrutiert.

Borgrutka (sg. Borgrut)

Wahnsinnige oder sich für stark genug haltende Grobghrutka, die unbedingt ein Wildschwein reiten wollen. Zähmen können selbst die Garghkka diese Urviecher nicht. Der Führer eines Rudels Brogrutka heisst Brogrutkalok. Die Borgrutka verzichten völlig auf Fernkampfwaffen. Sie haben genug damit zu tun, sich auf ihren Viehchern zu halten und nach ihren Feinden zu schlagen, als dass sie sich mit etwas so läppischem wie Fernkampfwaffen abgeben würden. Auch Wooshnaplokka findet man unter den Borgrutka vergebens.
Die verrückten Borgrutkka sind wie ihre kaum weniger verrückten Brüder in Rudel und Meuten organisiert.

Kharghrutlokka (sg. Kharghrutlok)

Der Höhepunkt der Garghkka-Laufbahn. Mit zwei Schritt einem Spann (2m20) und grösser sind die Kharghrutlokka die Grössten, Mächtigsten und Stärksten Garghkka überhaupt. Damit ein Grobgrut aber zum Kharghrutlok werden kann, muss er erreichen, dass ihm mehrere Rudel Grobgrutka und Grutka folgen. Aufgrund ihres eigenartigen Verhaltens gibt es zwar immer wieder Kharghrutlokka, den anderen Arten wurde aber wegen der Unbeständigkeit der Garghkka bislang nur eine Handvoll gefährlich. Dann aber wehe den Arten, die sich einer solch geballten Macht Grünpelze gegenübersehen.
Ein Kharghrutlok wiegt nie weniger als 200 Stein (kg) und ihre Tatzen erreichen oft einen Durchmesser von gut einem Schritt (m). Bislang wurde aber noch kein Kharghrutlok angetroffen, der über zwei Schritt und zwei Spann (2m40) gross war.

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