Gannicus

Gannicus trägt den Spitznamen, der Schlächter von Uryathai, nicht umsonst.
In seinem Heimatland war der Turjamjar schon ein gefürchteter Räuber mit einer langen Liste von Straftaten, als er endlich gefangen genommen und als Sklave
an Gallus Caelicius Lavolenus aus Salousse verkauft wurde.
Es wird erzählt, es hätte ein ganzes Battalion Soldaten gebraucht, um ihn schliesslich zu Boden zu zwingen.
Dies kann aber auch ein Gerücht sein, das sein unglaubliches Geschick und seine Gewandtheit unterstreichen soll.
Unter den Ausbildnern Lavolenus' wurde er zu einer wahren Legende.
Nach über hundert Kämpfen in der Arena ist er und sein Kampfstil mit zwei Gladii, immer noch ungeschlagen.
Sollte der Champion am 7. Tag der 10. Einheit das Fest der Bluttaufe des Khares gewinnen, so wäre er ein freier Mann.
Das Fest findet zu Ehren des Gottes Khares statt, wenn der rote Mond Raghmaz zum zweiten mal im abnehmenden Halbmond steht.
Eine Position die als 'Bestie in der Enge' bekannt ist und als besonders gutes Datum für Kämpfe aller Art gilt.

Nicht wenige Väter des Adels haben ihre Töchter zu Gannicus gebracht, damit er sein starkes, unbändiges Blut in ihre Linie mischt.
Dies ist ein lukrativer Nebenerwerb für seinen Besitzer Lavolenus geworden.

Gannicus1

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